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Wilkommen auf die site von Kishu kennel of
Mogéki
Mein name ist Monique van Gestel.
Ich lebe, zusammen mit meinem Freund Jorgo, im kleinen Ort
Maren-Kessel in den Niederlanden.
Wir sind stolz darauf, die einzigen 5 Kishus, welche in Europa
stehen, zu besitzen.
Ihre Namen sind Aika, Kino, Kazu, Shingo und Kyush.

Andere Name: Kishu ken/Kishu inu.
Ursprung: Japan
Datum der Publikation des gültigen Originalstandardes: 20.12.1994
Verwendung: Jagd- und Begleithund
Klassifikation FCI:
Gruppe 5, Spitze und Hunde vom Urtyp
Sektion 5, Asiatische Spitze und verwandte Rassen
ohne Arbeitsprüfung.
Kurzer geschichtlicher Abriss: Diese Rasse stammt von mittelgroßen
Hunden ab, welche früher in Japan lebten. Sie wurde in den bergigen
Gegenden von Kishu (Präfektur Wakayama und Mie) ansässig. Früher
zeigte das Haarkleid dieser Hunde oft Abzeichen in auffallenden
Farben wie Rot oder Sesam sowie auch Stromung. Seit 1934 jedoch sind
für diese Rasse nur einfarbige Hunde zulässig, womit seit 1945 diese
auffallenden farbigen Abzeichen verschwunden und seither nicht mehr
aufgetreten sind. Zur Zeit ist auch ein weißes Haarkleid bei dieser
Rasse anzutreffen. Diese Hunde werden heute vornehmlich zur Jagd auf
Wildschwein verwendet; früher jedoch jagten sie auch Rotwild. Diese
Rasse erhielt den Namen der Gegend, aus der sie stammte. Im Jahre
1934 wurde die Rasse zu einem "Denkmal der Natur" erwählt.
Allgemeines Erscheinungsbild: Mittelgroßer, ebenmäßig
proportionierter Hund mit gut entwickelter Muskulatur. Er hat
aufrecht getragene Ohren und eine eingerollte oder sichelförmige
Rute. Der Körperbau ist kräftig und kompakt bei guter Knochenstärke.
Wichtige Proportion: Das Verhältnis von Widerristhöhe zur
Körperlänge ist 10: 11.
Verhalten / Charakter (Wesen): Bemerkenswert ausdauernd, von
natürlicher Wesensart, dabei edel und würdevoll. Im Temperament treu,
fügsam und sehr aufgeweckt.
Kopf:
Oberkopf:
Schädel: Stirn breit.
Stop: Ziemlich schroff, mit schwach ausgeprägter Stirnfurche.
Gesichtsschädel:
Nase: Nasenschwamm schwarz; bei Hunden mit weißem Fell ist eine
fleischfarbene Nase zulässig. Nasenrücken gerade.
Fang: Recht dick, keilförmig, gegen die Nasenspitze zu sich
allmählich verjüngend.
Lefzen: Straff anliegend.
Kiefer/Zähne: Kräftiges Scherengebiss
Backen: Relativ gut ausgebildet.
Augen: Verhältnismäßig klein, beinahe dreieckig, gut
auseinanderliegend, von dunkelbrauner Farbe.
Ohren: Klein, dreieckig, leicht nach vorne geneigt und straff
aufrecht getragen.
Hals: Kräftig und muskulös.
Körper:
Widerrist: Hoch.
Rücken: Gerade und kurz.
Lenden: Breit und muskulös.
Brust: Tief, Rippen mäßig gewölbt.
Bauch: Gut aufgezogen.
Rute: Hoch angesetzt, dick, kräftig gerollt oder sichelförmig
gebogen über dem Rücken getragen. Die Spitze der Rute soll ungefähr
bis zu den Sprunggelenken reichen.
Gliedmaßen:
Vorderhand:
Schulterblatt: Mäßig schräg mit gut entwickelter Muskulatur. Das
Schultergelenk ist mäßig gewinkelt.
Ellenbogen: Dicht am Körper anliegend.
Unterarm: Gerade.
Vordermittelfuß: Leicht schräg.
Hinterhand:
Oberschenkel: Lang.
Unterschenkel: Kurz.
Sprunggelenk: Kräftig und widerstandsfähig..
Pfoten: Zehen gut gewölbt und eng aneinander liegend, Ballen dick
und elastisch, Krallen hart und vorzugsweise von dunkler Farbe.
Gangwerk: Leichtfüßig und flink.
Haarkleid: Deckhaar hart und gerade, Unterwolle weich und dicht. An
den Backen und an der Rute ist das Haar relativ lang.
Farbe: Weiß, rot oder sesam (rot-falbfarbene Haare mit schwarzen
Spitzen).
Größe:
Widerristhöhe für Rüden: 52 cm.
Widerristhöhe für Hündinnen: 46 cm.
Eine Abweichung von plus oder minus 3 cm wird toleriert.
Fehler:
Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler
angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad
der Abweichung stehen sollte.
º Mangelndes Geschlechtsgepräge.
º Langes Haar.
Ausschließende Fehler:
º Sehr ausgeprägter Vor- oder Rückbiss.
º Nicht aufrecht getragene Ohren.
º hängend getragene, kurze Rute.
º Scheuheit.
N.B.: Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden
aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
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